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12.10.2007, 14:49

Kuriose Nachrichten

Horror-Autor kocht sein Mordopfer


In Mexiko steht ein Schriftsteller, der seine Freundin getötet und zerstückelt haben soll, unter Kannibalismus-Verdacht. José Luis Calva, Verfasser von Horror-Romanen, wurde verhaftet, nachdem Körperteile seiner Freundin auf der Toilette, im Kühlschrank und in einem Kochtopf des Mannes gefunden worden waren.

Polizisten kamen in die Wohnung (im Bild die versiegelte Eingangstür) des Mannes, nachdem sich Nachbarn über einen unangenehmen Geruch beschwert hatten. Ein Arm ist in einem Kochtopf, ein Bein im Eiskasten gelegen, auf dem Tisch standen Teller mit angerichteten Fleischstücken, berichteten mexikanische Zeitungen. Der Rumpf der Frau lag in einem Kasten. Die Ermittler fanden Bisswunden an Brüsten, Rumpf und Beinen.

"Kannibalische Instinkte"
Der Beschuldigte sagte einem Behördensprecher zufolge aus, er habe Körperteile seiner Freundin gekocht, aber nicht gegessen. In seiner Wohnung stellten die Ermittler das Manuskript eines Romans mit dem Titel "Kannibalische Instinkte" sicher.

Drei Tage zuvor war die Freundin des Schriftstellers, eine 30-jährige Apothekergehilfin, von Angehörigen als vermisst gemeldet worden. Gegen den Autor wurden auch Ermittlungen zu ungeklärten Todesfällen von zwei weiteren Frauen eingeleitet, die ebenfalls mit ihm liiert waren. Die Frauen seien nach dem gleichen Muster getötet worden, hieß es.

Der 40-Jährige (kleines Bild) liegt derzeit in einem Krankenhaus, weil er bei seinem Fluchtversuch von einem Auto angefahren und dabei verletzt worden war.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Lucija[SotD]« (12.10.2007, 14:56)


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12.10.2007, 14:52

Ehemann erschießt „Nebenbuhler“ auf Straße


Hinterhältiger Eifersuchtsmord auf offener Straße: Ein Türke hat Mittwochabend im niederösterreichischen Wimpassing einen Landsmann erschossen und ihm anschließend mit einem Messer den Penis abgetrennt. Der Täter war - vermutlich irrtümlicherweise - davon überzeugt, dass das Opfer ein Verhältnis mit seiner Frau hatte.

Der 76-jährige Täter aus dem Bezirk Neunkirchen hat seinem Opfer kurz nach 22.00 Uhr an einer Bushaltestelle aufgelauert. Der 58-Jährige ist auf dem Heimweg von seinem Arbeitsplatz gewesen - und dabei völlig ahnungslos in die Falle gelaufen. Der 76-Jährige schoss dem vermeintlichen Nebenbuhler mit einem Schrotgewehr in den Rücken, der 58-Jährige sackte sofort zu Boden. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

Nach dem Schuss wollte der Täter anscheinend aller Welt klarmachen, was sein Opfer verbrochen hatte. Mit einem mitgebrachten Küchenmesser trennte er dem 58-Jährigen den Penis ab und legte ihn neben die Leiche.

Flucht in ein Wohnhaus
Nach der Tat flüchtete der Schütze in ein Wohnhaus. In der Zwischenzeit alarmierten Zeugen die Polizei. Die Exekutivbeamten umstellten wenig später das Gebäude und bereiteten sich darauf vor, das Haus zu stürmen. Kurz darauf kam 76-Jährige jedoch freiwillig auf die Straße. "Er ließ sich widerstandslos festnehmen", so Franz Polzer, Leiter des Landeskriminalamtes Niederösterreich.

Der Mann übergab den Beamten die Waffe und zeigte ihnen das Klappmesser, das er im Zuge der Flucht bei der Haltestelle weggeworfen hatte. Die Schrotflinte hatte der 76-Jährige vergangene Woche in einem Waffengeschäft bestellt, Mittwochabend gegen 18.00 Uhr holte er sie ab.

"Verdächtig gelächelt"
Der 76-Jährige wurde in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert. Er zeigte sich geständig und meinte, dass er den Eindruck gehabt hat, seine 67-jährige Ehefrau habe seit 20 Jahren ein Verhältnis mit dem Opfer gehabt - denn der 58-Jährige hat seine Frau höchst verdächtig angelächelt. Nach den Aussagen des Schützen hat er den Mann bereits vor zehn Jahren darauf angeredet, der hätte aber damals nicht darauf reagiert.

Laut Polizei bereut der 76-Jährige die Tat "keineswegs": Er sei erleichtert, seine "Ehre gerettet zu haben".

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12.10.2007, 14:56

Schlägerei im Seniorenheim – 79 Jähriger verletzt


Alter schützt vor Torheit nicht: Der erbitterte Streit um einen Sessel hat in einem Seniorenheim in Mainz (Deutschland) zu einer handfesten Auseinandersetzung geführt. Ein 79- und ein 73-jähriger Mann wurden bei der Auseinandersetzung sogar tätlich, der Ältere wurde dabei verletzt.

Wie die deutsche Polizei am Donnerstag mitteilte, wollten sich die beiden Seniorenheim-Bewohner am Mittwoch auf derselben Sitzgelegenheit niederlassen. Der Ältere der Männer war schneller, was den 73-Jährigen offensichtlich erboste: Er schlug seinem Kontrahenten auf den Kopf. Daraufhin schubste der Ältere den Jüngeren weg - beide kamen zu Fall. Der 79-Jährige verletzte sich dabei an Arm und Bein.

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12.10.2007, 15:00

Wiener im Stephansdom fast an Semmel erstickt


Der Verzehr einer Semmel wäre einem 72-jährigen Wiener am Mittwoch beinahe zum Verhängnis geworden. Der Pensionist verschluckte sich am Vormittag im Stephansdom an dem Gebäck, bekam keine Luft mehr und wäre beinahe erstickt. Ein Arzt aus den USA, der in seinem Urlaub die Wiener Kirche besuchte, griff ein und rettete dem 72-Jährigen das Leben.

Mit Beatmung und Herzdruckmassage behandelte der Tourist den Mann bis zum Eintreffen der Rettungskräfte.

Der Notarzthubschrauber Christophorus 9 brachte den Wiener zur Beobachtung ins Krankenhaus.

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12.10.2007, 16:17


verstehe nicht wieso die kirche ausgerechnet halo ausgesucht hat (außer dass es übersetzt heiligenschein heißt), aber ansonsten coole sache :nogrin:
Watching television is like taking black spray paint to your third eye.

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12.10.2007, 16:27

Hab ich heut gelesen, so schockierend ich das auch fand, konnte ich mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen. ~~

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15.10.2007, 16:13

Kanada: Randalierer starb durch Elektroschocker


Ein Reisender ist im Flughafen von Vancouver an den Folgen von Stromschlägen durch einen so genannten Taser („Elektroschock-Pistole“) gestorben. Die Polizei hatte den Unbekannten zur Ruhe zwingen wollen, nachdem er an Fensterscheiben gehämmert und Stühle sowie seinen Gepäckwagen umgekippt hatte. Der Randalierer fiel nach zweimaliger Taser-Attacke in Ohnmacht und starb kurz danach in der Ankunftshalle des Flughafens.

Das Opfer, wahrscheinlich ein Osteuropäer mittleren Alters, ist der Zeitung "Globe and Mail" zufolge das 16. Todesopfer in Kanada, nachdem die Polizei das umstrittene Schockgerät eingeführt hatte. Alle Opfer seien zwischen 28 und 44 Jahren alt gewesen, sprich keine "altersschwachen" Menschen.

In Nordamerika kamen seit 2003 insgesamt knapp 300 Menschen durch das Gerät ums Leben, zitierte das Blatt den Anwalt Cameron Ward aus Vancouver. Er nahm den jüngsten Todesfall zum Anlass, ein Verbot der Elektroschocker zu fordern.

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15.10.2007, 16:15

Frau in Hongkong wirft Kinder aus dem Fenster


Vermutlich aus Verzweiflung hat eine Mutter ihre zwei Kinder aus dem Fenster eines Hochhauses in Hongkong gestoßen und ist dann selbst in den Tod gesprungen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, waren das zwölfjährige Mädchen und der neunjährige Bub an Händen und Füßen gefesselt, als sie im Stadtteil Tin Shui Wai im Nordwesten Hongkongs aus dem 24. Stockwerk geworfen wurden.

Einem Medienbericht zufolge soll der Vater der Kinder an Krebs erkrankt sein. Zudem sollen finanzielle Nöte die Familie geplagt haben: Beide Eltern waren arbeitslos.

Wegen der großen Armut und vielen Fällen häuslicher Gewalt wird Tin Shui Wai auch "Stadt der Traurigkeit" genannt.

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15.10.2007, 16:18

Britin wehrt weißen Hai mit Paddel ab


Mit ihrem Paddel hat eine beherzte britische Touristin einen weißen Hai in die Flucht geschlagen, der sie vor der Ostküste Australiens angegriffen hatte. Die 52-jährige Frau, die mit ihrem Kajak vor dem Badeort Byron Bay im Meer paddelte, wurde nach eigenen Angaben von dem etwa zweieinhalb Meter langen Hai angefallen und ins Wasser geworfen.

"Ich hielt mein Paddel in der Hand. Das war das einzige Mittel, wie ich überleben könnte", berichtete die Frau im australischen Fernsehen über die schrecklichen Sekunden. "Ich haute einfach drauf, drauf, drauf!"

Sie konnte das Tier schließlich mit dem Ruder abwehren, erlitt bei ihrem verzweifelten Überlebenskampf aber eine leichte Verletzung am rechten Arm. Auch ihr Kajak wurde beschädigt - es wies Bissspuren auf. Die Wasserwacht schloss nach dem Zwischenfall den Strand, bis der Hai schließlich entdeckt und aus der Bucht vertrieben werden konnte.

Zweiter Hai-Angriff beim Great Barrier Reef
Es war in Australien nicht der einzige Zwischenfall mit einem Hai am Montag. Zuvor hatte ein Hai in der Nähe des Great Barrier Reef einen 31 Jahre alten Mann beim Fischen angegriffen. Er erlitt eine tiefe Risswunde in der Wade und wurde mit einem Hubschrauber ins Krankenhaus gebracht.

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17.10.2007, 14:21

Haarige „Daumen-Maus“ geistert durchs Internet


Die Abbildung einer so genannten "Body Mouse" für den Computer sorgt derzeit in Blogs von Fans skurriler Computermäuse für Furore. Die Maus hat zwei Daumen, die zum Klicken sind, und ist aus einem Kunststoff gefertigt, der der menschlichen Haut täuschend ähnlich sieht.

Um das Ganze besonders echt wirken zu lassen, hat der Künstler Chris Lomaka außerdem dunkle Körperhaare in die Computermaus-Haut eingebaut und die gelblichen Fingernägel der Daumen unregelmäßig geschnitten.

Doch die Maus sieht nicht nur von oben zum Fürchten aus. Auch von unten ist das Gadget wie für einen Horror-Abend vorm Computer geschaffen: Dreht man die Maus nämlich um, zeigt sie einem die Zähne und wirkt so, als würde sie gleich zubeißen.

Mehrere Fanblogs - wie zum Beispiel "Ubergizmo" - die sich mit ausgefallenem Computerzubehör befassen, haben das Bild bereits hergezeigt. Ob das "Designer-Stück" jemals in den Handel kommt, ist aber fraglich.

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17.10.2007, 14:22

Kalb mit sechs Beinen in Niederbayern geboren


Auf einem niederbayerischen Bauernhof ist ein Kalb mit sechs Beinen auf die Welt gekommen. Das Kälbchen steht normal auf vier Beinen und hat hinten noch zwei weitere, nicht vollständig ausgebildete Beine.

Nach Angaben der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität sind solche Missbildungen extrem selten. Vermutlich stammten die zwei verkrüppelten Beine von einem Zwillings-Embryo, sagte der Dekan der Tierärztlichen Fakultät, Joachim Braun.

Das Kalb gehört der Bäuerin Maria S. aus Hebertsfelden.

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17.10.2007, 14:23

67-facher Vater sucht seine neunte Frau


Mit acht (Ehe-)Frauen und insgesamt 67 leiblichen Kindern ist der Israeli Shahadeh Abu Arrar ein wahrer "Familienmann". Jetzt sucht der zum Volk der Beduinen gehörende 58-Jährige seine neunte Frau, mit der er einen Kinderrekord aufstellen will. Bis 2015 möchte Abu Arrar seinen hundersten Nachkommen in die Welt setzen. Bemerkenswert: Fast die ganze Familie Abu Arrar lebt zusammen.

In Israel ist Polygamie eigentlich verboten. Aber viele Beduinen umgehen die Gesetze der Regierung, in dem sie ihre Frauen zwar heiraten, aber sich bei der Hochzeit mit der nächsten von der "vorigen" scheiden lassen. Unter den Beduinen gelten sie aber immer noch als verheiratet, auch an der Familiensituation ändert sich meist nichts.

Shahadeh Abu Arrar lebt Zeitungsberichten zufolge mit mindestens 20 seiner Kinder und mindestens der Hälfte seiner Frauen dauerhaft unter einem Dach. Der Rest kommt und geht anscheinend bzw. hat Wohnungen außerhalb des Dorfes. Sein ältester Sohn ist 37 und lebt wie viele seiner erwachsenen Geschwister natürlich nicht mehr bei den Eltern. Wie der Vater die Riesenfamilie durchbringt, ist unklar. Abu Arrar besitzt aber eine große Farm, viele Tiere und arbeitet - wie auch seine Frauen und die älteren Kinder - in der Landwirtschaft. Zudem bekommt er monatlich umgerechnet 1.200 Euro Familienförderung vom Staat.

Seit er von einem einbeinigen 60-Jährigen mit 12 Frauen und 78 Kindern in den Arabischen Emiraten gehört hat, hat sich Abu Arrar das ehrgeizige Ziel gesetzt, bis 2015 insgesamt einhundert Kinder in die Welt gesetzt zu haben. Dafür werden auch weitere Ehefrauen nötig sein. Kritik muss der "Familienmann" von Beduinen-Frauenrechtlern einstecken, die den Männern vorwerfen, die Frauen, denen der Zugang zu Bildung und Jobs außerhalb des primären Arbeitssektors meist verwehr bleibt, auszubeuten. Die durchschnittliche Kinderanzahl pro Frau in Israel beträgt übrigens 2,3.

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17.10.2007, 14:25

„Extrem-Piercing“ bei Festival auf Insel Phuket


Jedes Jahr während der ersten neun Tage im neunten Monat des chinesischen Kalenders wird auf der thailändischen Insel Phuket das "Vegetarian Festival" abgehalten. Hauptattraktion des Festivals sind Teilnehmer, die sich Eisenstäbe, Säbel, Spieße oder auch Rohre durch ihre Wangen stechen oder sich mit noch größeren Gegenständen piercen.

Was sich die Teilnehmer des Festivals antun, ist auf den ersten Blick nur schwer nachvollziehbar. Um die Götter für das neue Jahr milde zu stimmen, stechen sie sich ohne jede Betäubung alle möglichen Gegenstände durch die Wangen und wandern dann einige Stunden auf einer Prozession durch die schwüle thailändische Hitze. Zum abendlichen Ritual zählt außerdem das Laufen über heiße Kohle.

Heuer findet dieses Spektakel, bei dem diverse Prozessionen und Rituale abgehalten werden, von 10. bis 19. Oktober statt. Der merkwürdige anmutende Name des Festes kommt daher, dass während der neun Tage kein Fleisch gegessen werden darf. Auch andere leibliche Genüsse wie z.B. Sex oder Alkohol sind nicht erlaubt. Das Fest ist chinesischen Ursprungs und wird hauptsächlich von den chinesischstämmigen Einwohnern Phukets gefeiert. Das "Vegetarian Festival" ist heute eine der größten touristischen Attraktionen der Insel.

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17.10.2007, 14:26

Mann warf Kind den Alligatoren zum Fraß vor


Weil er ein fünfjähriges Mädchen Alligatoren zum Fraß vorwarf, ist ein Mann in Miami nun zum Tod verurteilt worden. Der 58-Jährige hatte zunächst versucht, die Mutter des Mädchens zu erwürgen, und warf dann das Kind in den Sumpf „Alligator Valley“ (Alligatoren-Tal) im US-Bundesstaat Florida. Dort wurde das Mädchen von den „Monstern des Sumpfes“ zerfleischt.

Die Geschworenen hatten den Angeklagten bereits im Juli wegen Mordes und versuchten Mordes schuldig gesprochen, die Strafe wurde allerdings erst diese Woche durch einen Richter verkündet.
Der 58-Jährige hatte im November 1998 die Fünfjährige und ihre Mutter entführt, nachdem die Frau eine Beziehung zu ihm abgebrochen hatte. Er fuhr mit den beiden zum Nationalpark Everglades im Süden Floridas, würgte die Mutter, bis sie bewusstlos wurde, und stieß das Mädchen in den Sumpf „Alligator Valley“.

Als die Mutter wieder zu sich kam, konnte sie Hilfe holen. Die Leiche des Mädchens wurde zwei Tage später mit zahlreichen Bisswunden an Kopf und Bauch gefunden. Der linke Arm war abgerissen. Der Angeklagte sagte vor Gericht, er habe das Mädchen getötet, weil es ihm beim Würgen der Mutter zugesehen hatte.

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17.10.2007, 14:27

Kind nach tragischem Tod heimlich begraben


Ein zweijähriger Bub ist in Ungarn vom Kampfhund seiner Eltern getötet und anschließend von diesen heimlich begraben worden. Laut Polizei haben die Eltern aus der Kleinstadt Monor bei Budapest bereits ein Geständnis abgelegt. Zuvor war mehr als zwei Monate lang intensiv nach dem als vermisst geltenden Kind gesucht worden.

Die Mutter des Kindes hatte ursprünglich erklärt, der Bub sei möglicherweise am 3. August auf der Budapester Margareteninsel in die Donau gefallen. Bei ihren Schilderungen hatte sie sich aber immer wieder in Widersprüche verwickelt.

Jetzt gab die Frau zu, dass sie und ihr Mann die Leiche des Zweijährigen heimlich begruben, nachdem einer ihrer Kampfhunde das Kind im Garten ihres Hauses angegriffen und getötet hatte. Die Leiche des Buben wurde in einem nahe gelegenen Wald gefunden.

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17.10.2007, 14:33

Zitat

Original von Aalya[SotD]
Haarige „Daumen-Maus“ geistert durchs Internet



brrrrr*schüttel* :nogrin: :D

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15.11.2007, 11:22

Tokio-Hotel-Gitarrist Tom Kaulitz glaubt nicht an die Liebe
Tom Kaulitz, Gitarrist der Teenie-Band Tokio Hotel, ist ein junger Mann nur für eine Nacht:

Wenn ich ehrlich bin, glaube ich nicht an Liebe. Außer an die Liebe für eine Nacht", sagte der 18-Jährige der Zeitschrift "Max".

Auch das Wesen seiner wechselnden Freundinnen, die er "nie länger als zwei Tage" habe, sei ihm egal. "Bei einer Nacht geht's ja nun wirklich nicht um den Charakter."

Der seit dem 1. September volljährige Kaulitz zeigt dabei auch bei seinen Vorstellung von einer gelungenen Liebesnacht die Charakterzüge eines eingefleischten Machos: "Beim Sex sollten Frauen ruhig mal ein bisschen weniger erzählen. Schreien ist in Ordnung."



Rofl, grad mal Haare am Sack. Lass Hirn regen. :roffel:

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16.11.2007, 12:28

Das ihr seht, was bei uns los ist...

Ausnahmezustand auf der A21


Schneechaos im Osten Österreichs: Seit Donnerstagabend sitzen auf der A21, der Wiener Außenringautobahn, Tausende Autofahrer im dichten Schneetreiben fest, nachdem zahlreiche Lkw hängen geblieben waren und die Fahrbahn blockierten. Die A21 wurde daraufhin zwischen dem Knoten Steinhäusl und Vösendorf gesperrt. Festsitzende Mütter und ihre Kinder wurden in der Nacht vom Roten Kreuz in die wärmende Sicherheit gebracht, ihre Männer und Väter sitzen zum Teil noch in den eingeschneiten Fahrzeugen. Sie werden von Helfern mit Decken und Tee versorgt. Am späten Freitagvormittag meldete der ÖAMTC eine erste Entspannung: Ein Teilabschnitt der A21 war ab Hinterbrühl in Fahrtrichtung Wien wieder passierbar.

Die Mütter und Kinder wurden zunächst zur Autobahnmeisterei Alland und von dort zur Badener Bezirksstelle des Roten Kreuzes gebracht, so Ralph Schüller, Sprecher des Roten Kreuzes Niederösterreich. In Alland seien zudem zwei Notquartiere eingerichtet worden.

280 Lkw hängen noch fest
Auf der A21 konnten sich die Fahrzeuge nur in Fahrtrichtung Wien fortbewegen, so Schüller. Wie lange die Sperre noch aufrecht sein würde, konnte man bei der Polizei Niederösterreich in den Morgenstunden noch nicht sagen, derzeit sei ein Ende der Behinderungen nicht in Sicht. Teilweise liege ein halber Meter Schnee auf der Fahrbahn. Die Räumfahrzeuge kämen aufgrund der hängen gebliebenen Lkw nur schwer durch.

Freitagmorgen hingen nach Informationen des ÖAMTC rund 280 Lkw fest. "Das habe ich während meiner gesamten Dienstzeit noch nicht gesehen", so Pannenfahrer Manfred Mirwald am Freitagmorgen. Mirwald war von Vösendorf kommend zum Einsatz auf die Wiener Außenring Autobahn aufgefahren. "Ab Heiligenkreuz steht alles dreispurig. Die Autos sind von dicken Schneeschichten bedeckt."

Sperre auch auf der A1
Dasselbe Problem habe man auch auf der Westautobahn A1 in Fahrtrichtung Wien ab St. Pölten. Dort sei die Umleitung über die S33, die S5 und die A22 nach wie vor aufrecht. In Fahrtrichtung Salzburg gibt es laut ÖAMTC zwar keine Sperre, es komme aber aufgrund querstehender Lkw zu erheblichen Wartezeiten. Donnerstagabend kam es in Fahrtrichtung Linz ab Auhof auch immer wieder zu Unfällen.

"Alarmstufe Rot" in Wien
Der massive Wintereinbruch in Wien bedeutete Großeinsatz für den Winterdienst der zuständigen Magistratsabteilung 48: 386 Fahrzeuge - 79 Großräumfahrzeuge und 169 Kleinfahrzeuge sowie 138 Fahrzeuge privater Partner - und 1.309 Mitarbeiter standen in der Nacht auf und am Freitag selbst im Einsatz.

Begonnen hatte der Kampf gegen Eis und Schnee auf den Straßen Wiens für die Einsatzkräfte bereits Donnerstagnachmittag. Eine kleine Erholungspause schien für Freitagnachmittag in Sicht: Die Wetterprognosen sagten ein Abklingen der Schneefälle ab Mittag voraus.

Die MA 48 ist für die Räumung auf dem 2.800 Kilometer langen Wiener Straßennetz zuständig. Ausgenommen davon sind Stadt-Autobahnen, wie etwa die Südosttangente, wofür die Autobahnmeistereien verantwortlich sind, sowie Privatstraßen. Im Haltestellenbereich von öffentlichen Verkehrsmitteln sind die jeweiligen Betreiber und die Anrainer zuständig. Für Gehsteige sind die jeweiligen Liegenschaftseigentümer verantwortlich, sie haben entweder selbst, durch Hausmeister oder beauftragte Firmen für die Räumung und Streuung zu sorgen.

Bis zu 25 Zentimeter in Niederösterreich
Eine rote Schneewarnung musste außerhalb von Wien auch für die Bezirke Wien-Umgebung und Tulln gegeben werden. Den meisten Schneefall erwarten die Experten für das Mostviertel - dort reichen die 25 Zentimeter aber gerade mal für die gelbe Schneewarnstufe aus. "25 Zentimeter Neuschnee kommen im Mostviertel ganz einfach öfter vor als in Wien", so Frank.

Erhebliche Lawinengefahr in Tirol
Nach den kräftigen Schneefällen besteht in Tirol zum Teil erhebliche Lawinengefahr. In den vergangenen Tagen kamen zwischen 50 und 70 Zentimeter Neuschnee dazu. Am kritischsten sei die Situation in den sehr neuschneereichen Regionen des Arlbergs und Außerferns sowie in den nördlichen Ausläufern des Silvretta-Samnaun-Gebietes und westlich der Nordalpen, so der Lawinenwarndienst.

Freja[SotD]

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16.11.2007, 13:04

So blöd wie es ist, hätte ich hier auch gern ein bisschen Schnee. :engel:

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16.11.2007, 13:52

Watching television is like taking black spray paint to your third eye.

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