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23.05.2009, 23:07

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Frieden ist wenn alle gleich sind sag an was wir hier haben, das Leben das wir lieben, geschützt im Schützengraben gesucht und gefunden du vergisst was du weist indem Gefühl wir wären eins... und du vergisst wie du heist... und du vergisst was du weist vergiss Romeo und Julia wann gibts Abendbrot... willst du wirklich tauschen am Ende warn sie Tod... ich werd immer für dich da sein... bist du dabei indem Gefühl wir wären zwei..

.., daß der Mensch die Motive seines Thuns oft vor allen Anderen verbirgt, bisweilen sogar vor sich selbst, nämlich da, wo er sich scheut zu erkennen, was ihn bewegt, Dieses oder Jenes zu thun...

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Alucard[SotD]

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25.05.2009, 15:59



dann können wir uns ja endlich wieder entspannt berieseln lassen :)
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25.05.2009, 16:21

LOL xD !!!!
Als Hirte erlaube mir, zu dienen mein Vater Dir, deine Macht reichst du uns durch Deine Hand, diese verbindet uns wie ein Heiliges Band, wir waten durch ein Meer voll Blut, gib uns dafür Kraft und Mut!

Alucard[SotD]

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26.05.2009, 07:08



da ist der menschheit keine heilung gegen krebs dran verloren gegangen :P
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01.06.2009, 11:25

Wie ein "Impfstoff" gegen Wirtschaftskrisen getestet und verboten wurde.

Können wir aus der Geschichte lernen? Es gibt Denker, die das verneinen. Doch: Was hätte eine Beschäftigung mit der Geschichte für einen Sinn, wenn wir dabei nicht versuchten, Handlungen und Verläufe uns lernend anzuschauen? Versuchen wir’s an einem Ereignis, das weitgehend in die Vergessenheit gedrängt wurde.

Die kleine österreichische Stadt Wörgl nahe der heutigen A 12 zwischen Kufstein und Innsbruck litt 1932 an der Weltwirtschaftskrise mindestens ebenso wie die meisten Gemeinden andernorts: Produktions- und Dienstleistungsflaute, Arbeitslosigkeit, Schulden, Hunger, Verzweiflung. Dabei waren seine Einwohner nicht weniger klug und fähig und fleißbereit als vor der Krise. Doch das nützte ihnen nichts. Der Mechanismus, in dem sie ihre arbeits­teiligen Tätigkeiten und Waren austauschen mussten, klemmte. Wie überall damals. Das Geld, der „Tausendsassa“, der diesen lebensnotwendigen Austausch ermöglicht, schien ausgegangen. Irgendwo wird es schon gesteckt haben. Zunächst bei jenen, die davon genug hatten, weil viele andere nichts oder kaum etwas besaßen. Und wer wenigstens ein wenig davon hatte, hielt es zurück, für noch schlimmere Zeiten.

Wenn es nicht so traurig, ja katastrophal wäre, könnte man glatt darüber lachen: Menschen mit kräftigen Armen und klarem Kopf können sich nur deshalb kaum ernähren, kleiden und beherbergen, weil sie ihre (notwendigerweise spezialisierten) Tätigkeiten nicht austauschen können. Und alles nur deshalb, weil ihnen das Mittel, das ihnen zu diesem Austausch dient, das Geld, einen Streich spielt. Es verweigert sich.

Aber: Ist das Geld etwa ein Lebewesen? Gar ein Dämon, der - für den Dienst geschaffen - nicht mehr dienen will? Oder liegt es eher an den Bestimmungen des „Arbeitsvertrages“, den wir mit diesem Diener abgeschlossen haben? Liegt es an den Spielregeln des Geldwesens, nach denen immer nur einige gewinnen und viele verlieren?

Wörgls damaliger Bürgermeister Michael Unterguggenberger stellte sich ernsthaft solche Fragen. Und weil er von den Überlegungen des Sozialreformers Silvio Gesell (1862 – 1930) über ein dienendes Geld gehört und gelesen hatte, fasste er den Entschluss, die Ideen dieses Mannes in seiner Gemeinde aus­zuprobieren. Wenn das bisherige Zahlungsmittel nicht mehr „willens“ und in der Lage war, den Austausch der Tätigkeiten und Waren zu ermöglichen, dann musste man sich eben ein anderes herstellen. Schließlich hat das Geld eigentlich keinen Wert an sich. Man kann es weder essen noch sich mit ihm kleiden noch etwa in ihm wohnen. Es ist nur ein Zeichen für den Gegenwert einer geleisteten Arbeit, den man auf der komplizierten Tauschbörse namens Markt für Produkte oder Leistungen anderer einlösen kann, sofort oder später.

Waren die Bürger Wörgls, so dachte Unterguggenberger, bereit zu arbeiten, also ihren Lebensunterhalt mit eigener Hände und Kopf Arbeit zu verdienen, indem sie ihre Arbeitsergebnisse untereinander austauschten - was lag dann näher, als ihnen ein funktionstüchtiges Tauschmittel zur Verfügung zu stellen? Ein neues, unabhängiges Arbeitswert-Zeichen!

Genau dies, nämlich „Bestätigter Arbeitswert“, war auch auf den Scheinen zu lesen, die die Gemeindeverwaltung drucken ließ, genauer: deren Wohlfahrtsausschuss „Nothilfe Wörgl“. Und auf diesem Ersatzgeld standen - der Gewohnheit und der Praktikabilität halber – Wertgröße und Währungsname, 1 oder 5 oder 10 Schilling. Begleichen konnte man damit seine Verpflichtungen beim Kauf von Waren und Leistungen, sofern die Tauschpartner dieses neue Geld anerkannten. Und das taten sie. Die unkonventionellen Scheine wurden tatsächlich in nahezu allen Geschäften der kleinen Stadt akzeptiert. Die Gemeinde selbst nahm sie selbstverständlich auch als Steuergelder entgegen. Letztere waren ja auch nur der rechnerische Ausdruck für eine Verpflichtung, der kommunalen Allgemeinheit Waren oder Leistungen zur Verfügung zu stellen.

Einen (besonders nützlichen!) "Haken" hatte das neue Geld allerdings: Wer einen Schein länger als dreißig Tage in seiner Tasche behielt und nicht ausgab, verlor 10 Prozent des aufgedruckten Werts. Das wurde ganz einfach durch die Pflicht realisiert, monatlich eine käuflich zu erwerbende Marke aufzukleben. Wer das vermeiden wollte, musste deshalb den Schein so schnell wie möglich, auf jeden Fall aber vor Monatsende los werden. "Taler, Taler, du musst wandern!" war das einhellig angestimmte Lied.

Es leuchtet ein, dass dieses Reglement zu einer raschen Zirkulation von Waren und Dienstleistungen führte. Im „Blutkreislauf“ des Marktes pulsierte wieder „Blut“. Alle Beteiligten erhielten somit wieder die Chance, die Ergebnisse ihrer Mühen auszutauschen und dabei gleichzeitig zu erfahren, welche Tätigkeiten gebraucht wurden und welche nicht.

Das Ergebnis dieses Experiments ließ nicht lange auf sich warten. Die Wirtschaft der Gemeinde begann wieder aufzuleben. Im Laufe eines reichlichen Jahres sank die Arbeitslosigkeit um ein Viertel, während sie in der gleichen Zeit im Landesdurchschnitt und in fast ganz Europa noch um weitere 10 Prozent zunahm. Die Gemeinde Wörgl vergab reichlich Aufträge. Sie baute eine Skischanze und eine Betonbrücke, asphaltierte etliche Fahrbahnen, modernisierte die Straßenbeleuchtung, verlegte Kanalisationen und stellte noch so manches andere auf die Beine. Und dies alles - man beachte! - mit nicht mehr als 32.000 Schilling Arbeitswertscheine, keine 8 Schilling pro Kopf der 4. 216 Einwohner. Der Buchhalter der Gemeinde befürchtete angesichts einer stattlichen Summe rasch eingezahlter Steuern sogar Umtriebe von Geld­fälschern. Dies jedenfalls, bis ihn Bürgermeister Unterguggenberger über den reziproken Zusammenhang von Geldmenge und Umlaufgeschwindigkeit aufklärte. Und weil das neue Zahlungsmittel schnell und darum „unterm Strich“ auch reichlich floss, hatten weder kleine noch große Bankiers irgendeine Aus­sicht darauf, Geld gegen Zins verleihen zu können. Kein Bedarf! Solch eigennütziges Tun erübrigte sich einfach.

Das Wunder von Wörgl, das kein Wunder war, sondern nur die Folge eines "verderblich" konstruierten Geldes, sprach sich im Lande und auf dem Kontinent herum. Nicht nur Journalisten, Ökonomieprofessoren und Gewerkschaftsfunktionäre, sondern selbst Unternehmer und Minister gaben sich in der österreichischen Gemeinde die Klinke in die Hand. Andererseits infor­mierte auch der mutige Bürgermeister selbst nicht wenige seiner Amtskollegen über den gelungenen Versuch. Mit dem Ergebnis, dass fast 180 Gemeinden seines Landes entschlossen waren, das Wörgler Experiment ebenfalls zu wagen. Nicht auszudenken, welche Wohltaten über deren Einwohner hätten hereinbrechen können.

Der Wiener Nationalbank – nicht etwa ein staatliches, sondern ein privates Finanzinstitut! – gefiel diese Entwicklung jedoch überhaupt nicht. Verständlich. Wäre ihr daran gelegen gewesen, die Wirtschaft anzukurbeln und Arbeitslosigkeit und Armut zu beseitigen, hätte sie das Beispiel der Wörglschen Arbeitswertscheine nicht nur tolerieren, sondern geradezu fördern müssen. Doch ein Geld, das aufgrund seiner potenziellen Verderblichkeit ständig in Fluss gehalten und zum Diener wird, verliert die Fähigkeit, Macht zu verleihen. Es kann keine Zinsforderungen mehr durchsetzen und vermag seinen Besitzern keinen unverdienten Reichtum mehr zu schenken. Eine Katastrophe für die Bankiers! Wörgls neuartige Schillinge waren also eine Gefahr. Und die musste mit (staatlicher) Gewalt abgewendet werden. So wurde die Gemeindeverwaltung der kleinen Stadt unter Strafandrohung gezwungen, die segensreichen Scheine wieder aus dem Verkehr zu ziehen und sich, wie gehabt, jener Banknoten zu bedienen, die zu finanzieller Erpressung taugen. Die Herrschaft des Geldes und derer, die es besitzen, sind heilig.

Arbeitslosigkeit und Armut kamen nach dem Ende des Experiments sehr bald auch nach Wörgl zurück. Und auch kein anderer in Österreich und anderswo durfte den von dieser kleinen Stadt gewagten Ausweg aus der Krise gehen. Wohin Europa in der Folge notwendigerweise getrieben wurde, dazu bedarf es wohl keines Hinweises. Die Jahreszahlen 1933 und 1945 sagen alles darüber aus.

Selbst unter politisch und ökonomisch interessierten Zeitgenossen ist die Episode Wörgl samt ihres theoretischen „Vaters“ Silvio Gesell erstaunlich wenig bekannt. Warum wohl?! Es hat indes immer wieder Ansätze gegeben, sich aus den mächtigen Pranken des herrschenden Geldes zu befreien. Wenigstens teil­weise und in ganz kleinem Rahmen. Auch in Deutschland gibt es mittlerweile einige Projekte von Regionalwährungen, die nach dem Wörgler Muster funktionieren. Dies sogar unter Duldung und einer gewiss beaufsichtigenden Aufmerksamkeit der Bundesbank. Dank Internet kann man sich hinreichend sachkundig über diese Regionalwährungen machen. Sie werden auch für "PROVOkant" ein Thema sein.

Quelle (ACHTUNG! evtl. Leerzeichen aus den Links entfernen!) : http://www.provokant.net/ausgaben/2008-0…der-in-woergl.h tml

http://www.youtube.com/watch?v=mOk6ockVU…player_embedded
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01.06.2009, 11:45

naja...

wenn man das auf der ganzen welt einführen würde wäre es wieder geld, bloß mit anderem namen. macht doch keinen unterschied.
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01.06.2009, 16:56

Mir scheint du hast das Konzept nicht verstanden ;) , das Video vermutlich auch nicht geschaut und wohl auch null drüber nachgedacht.
Ps: Denk an deine Signatur ;) !
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01.06.2009, 17:58

1. ich meine das konzept verstanden zu haben, finds bloß nicht so toll.
2. vid hab ich wirklich nicht geschaut
3. drüber nachgedacht hab ich schon, allerdings nicht allzu lange muss ich zugeben^^
4. allerdings hat mich die schreibart des textes auch hart genervt. jaja, das böse böse geld. wenn man noch 1:1 tauschen würde wärs auch nciht anders. wie heißts so schön: nicht waffen töten menschen, menschen töten menschen :dance2:


(ich fass mal das konzept zusammen so wies ich verstanden hab: sie haben scheine gedruckt, die man für seine arbeit bekommen hat, auf der ein geldlicher wert stand. diese musste man sehr schnell ausgeben (innerhalb eines monats?), sonst hat er wert verloren. Dadurch hat jeder fleißig gekauft und die wirtschaft angekurbelt
richtig so?)
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02.06.2009, 09:50

ist doch ein tolles konzept^^

Nur, wie wollen sich leute dann mal ein haus oder ein neues auto kaufen, wenn es sich nicht rentiert zu sparen? ;)

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02.06.2009, 12:19

eben.
es funktioniert, um kurzfristig die wirtschaft wieder anzukurbeln, aber große investitionen kann man damit nicht machen. wie willst du eine neue firma gründen, wenn du kein geld dafür hast? is ja auch nicht grad gut für den kleinunternehmer.

ich hasse es wenn ich ende des monats kein geld mehr habe und spare immer, von dem her wäre dieses system für mich die totalkatastrophe.
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03.06.2009, 00:11

Tja du hast das Video immer noch nicht geschaut vorher scheint eine Diskusion sinlos.
BTW so als Tipp Euro bleibt erhalten ;) .
Vorteil dieser zweiten Währung der Produzent muss sich überlegen wo bekomme ich meine Ware her aus der Region weil ich nur hier damit bezahlen kann d.h. er kurbelt die Binnenwirtschaft an. Ist doch mal gut wenn er sein Getreide um die Ecke kauft und nicht aus Osteuropa wilkommen Arbeitsplätze.
Unabhängig von Wirtschaftskrisen ist diese Währung auch aber schau dir einfach mal das Video an der Text ist doch nur die Einleitung.

Ps: Und mit Regionalgeld kann keiner groß spekulieren d.h. nur weil jemand misst baut fehlen nicht auf einmal Miliarden und es gibt keine Krise
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Donbilbo[SotD]« (03.06.2009, 00:17)


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05.06.2009, 11:17

Internationaler Schauspieler stirbt an Schweinegrippe

Internationaler Schauspieler stirbt an Schweinegrippe

Und wir alle wissen wer dahintersteckt! (siehe Tatortfoto)




.
»Papstanubis[SotD]« hat folgende Datei angehängt:
  • schlagzeile.JPG (78,92 kB - 25 mal heruntergeladen - zuletzt: 05.01.2010, 18:58)
.
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05.06.2009, 12:21

?
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05.06.2009, 13:02

Verstehst nicht Elda?^^

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05.06.2009, 13:19

doch, aber ich weiß nicht wer dahintersteckt.


es gab mal nen künstler der hat nen frosch ans kreuz genagelt, aber ka ob das der gleiche ist :?:
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157

05.06.2009, 14:21

loel

vielleicht hilft dir das auf die sprünge -->



Da fällt mir auch gleich ein passender Witz dazu ein:

Was ist grün und stinkt nach Schwein?












Antwort: Kermits Mittelfinger 8o
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05.06.2009, 19:40

omg xDDD jetzt hats *klick* gemacht...
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07.06.2009, 12:20

ich habs auch erst nicht gecheckt :thumbup:

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23.07.2009, 11:23

LOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOOL
Warum manche nur Scheiße im Kopf haben!

http://www.shortnews.de/start.cfm?id=777193

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