Sie sind nicht angemeldet.

Kopareo[SotD]

SotD Gründer

Beiträge: 8 709

Vorname: Lukas

WoW Name: Kopareo

WoW Klasse: Krieger

  • Nachricht senden

1

13.01.2011, 08:44

SotD RP-Story

Kapitel 1

Die Titanen und die Entstehung des Universums
Niemand weiß genau, wie das Universum seinen Anfang nahm.
Manche glauben an die Theorie, nach der eine ungeheure kosmische
Explosion die unendliche Vielzahl der Welten in das Große Dunkel
geschleudert hat – Welten, die eines Tages Lebensformen von wundersamer
und schrecklicher Vielfalt tragen sollten. Andere glauben, dass das
Universum von einer einzigen allmächtigen Wesenheit geschaffen wurde.
Der exakte Ursprung des chaotischen Universums ist unklar, aber sicher
ist, dass ein Volk mächtiger Wesen entstand, das für Stabilität in den
verschiedenen Welten sorgte und den Lebewesen, die in seine Fußstapfen
traten, eine sichere Zukunft gewährleistete.

Die Titanen, kolossale Götter mit metallisch schimmernder Haut aus den
Weiten des Kosmos, erkundeten das neu entstandene Universum und machten
sich auf den Welten, die sie fanden, an die Arbeit. Sie gestalteten ihre
Welten, indem sie riesige Gebirge aufwarfen und gewaltige Meere
aushoben. Sie atmeten Firmamente und tosende Atmosphären aus. Und das
alles als Teil ihres unbegreiflichen Planes, Ordnung aus dem Chaos zu
erschaffen. Sie verliehen sogar primitiven Völkern die Macht, ihre
Arbeit zu tun und die Integrität ihrer jeweiligen Welt zu erhalten.


Die Titanen, die von einer Elitegruppe regiert wurden, die man Pantheon
nannte, brachten im ersten Zeitalter der Schöpfung Ordnung zu hundert
Millionen, über das gesamte Große Dunkle Jenseits verstreuten Welten.
Das gütige Pantheon, das die geordneten Welten beschützen wollte, war
stets auf der Hut vor drohenden Angriffen der bösen, extradimensionalen
Wesen der wirbelnden Nether-Welt. Die Nether-Welt, eine astrale
Dimension chaotischer Magie, die die Myriaden Welten des Universums
verbindet, war die Heimat einer unendlichen Zahl von hinterhältigen
dämonischen Wesen – die das Leben zerstören und die Energien des
lebenden Universums verschlingen wollten. Die Titanen konnten sich das
Böse oder Hinterhältige in keiner Form vorstellen und suchten nach einer
Möglichkeit, die konstante Bedrohung durch die Dämonen zu beenden.

Sargeras und der Verrat
Mit der Zeit fanden dämonische Wesenheiten aus der wirbelnden
Nether-Welt ihren Weg in die Welt der Titanen und das Pantheon gab
seinem größten Krieger Sargeras den Auftrag, das Reich an vorderster
Front zu verteidigen. Sargeras, ein edler Riese aus gegossener Bronze,
erledigte seine Pflichten zahllose Jahrtausende lang. Er suchte und
vernichtete diese Dämonen, wo immer er sie finden konnte. Im Laufe der
Äonen begegnete Sargeras zwei mächtigen Dämonenvölkern, die beide danach
trachteten, Macht und Vorherrschaft über das materielle Universum zu
erlangen.



Die Eredar, ein heimtückisches Volk teuflischer Zauberhexer,
nutzten ihre Hexenmeistermagien dazu, eine Anzahl von Welten zu erobern
und zu versklaven. Die eingeborenen Völker dieser Welten mutierten
durch die bösen Mächte der Eredar und wurden selbst zu Dämonen.
Sargeras’ fast grenzenlose Macht reichte zwar aus, um die schändlichen
Eredar zu besiegen, doch die Verderbnis und das alles verschlingende
Böse dieser Kreaturen beunruhigten ihn zutiefst. Da der große Titan
unfähig war, dieses Maß an Verworfenheit und Bösartigkeit zu verstehen,
verfiel er langsam in eine tiefe Depression. Doch trotz seines
zunehmenden Unbehagens befreite Sargeras das Universum von den
Hexenmeistern, indem er sie in einem Winkel der wirbelnden Nether-Welt
einsperrte.



Während seine Verwirrung und sein Elend schlimmer wurden,
war Sargeras gezwungen, sich mit einer anderen Gruppe auseinander zu
setzen, die darauf aus war, die Ordnung der Titanen zu stören: die
Nathrezim. Dieses finstere Volk vampirischer Dämonen (auch als
Schreckensfürsten bekannt) eroberte eine Anzahl bewohnter Welten, indem
sie von ihren Bewohnern Besitz ergriffen und sie dem Schatten zuführten.
Die hinterhältigen, ränkeschmiedenden Schreckensfürsten hetzten ganze
Nationen gegeneinander auf, indem sie durch ihre Manipulationen
gedankenlosen Hass und Misstrauen erzeugten. Sargeras besiegte die
Nathrezim mühelos, doch ihre Verderbnis beeinflusste ihn zutiefst.




Der edle Sargeras wurde mit der Verzweiflung und den Zweifeln nicht mehr
fertig, die seine Sinne überwältigten. Er verlor nicht nur den Glauben
an seine Mission, sondern auch an die Vision der Titanen von einem
geordneten Universum. Schließlich kam er zu der Überzeugung, dass allein
schon die Vorstellung von Ordnung töricht und Chaos sowie Verworfenheit
die einzigen absoluten Konstanten im dunklen, einsamen Universum seien.
Seine Titanenbrüder versuchten, ihn von seinem Irrtum zu überzeugen und
die Wogen seiner aufgepeitschten Emotionen zu glätten, doch tat er ihre
optimistischen Überzeugungen als selbstbetrügerischen Irrglauben ab.
Sargeras sagte sich für immer von ihnen los und machte sich auf die
Suche nach seinem eigenen Platz im Universum. Das Pantheon bedauerte
sein Fortgehen zwar, doch konnten sich die Titanen nicht vorstellen, wie
weit ihr verirrter Bruder tatsächlich gehen würde.



Als Sargeras’ Wahnsinn den letzten Rest seiner wackeren
Gesinnung verdrängt hatte, glaubte er, dass die Titanen selbst für das
Scheitern der Schöpfung verantwortlich wären. Er beschloss, ihr Werk im
gesamten Universum ungeschehen zu machen und eine unaufhaltbare Armee
aufzustellen, die das materielle Universum in Brand stecken sollte.



Sogar Sargeras’ titanische Gestalt veränderte sich
angesichts der Verderbnis, die sein einst edles Herz verseuchte. Seine
Augen, Haare und Bart gingen in Flammen auf, seine metallische, bronzene
Haut platzte und brachte einen ewigen Brennofen aus sengendem Hass zum
Vorschein.



In seiner Wut zerschmetterte Sargeras die Gefängnisse der
Eredar und Nathrezim und befreite die abscheulichen Dämonen. Die
verschlagenen Kreaturen verneigten sich vor der grenzenlosen Wut des
dunklen Titanen und schworen, ihm in jeder erdenklichen bösartigen Form
behilflich zu sein. Aus den Reihen der mächtigen Eredar wählte Sargeras
zwei Helden aus, die seine Dämonenarmee der Zerstörung anführen sollten.
Kil’jaeden der Betrüger wurde auserkoren, die dunkelsten Völker im
Universum zu suchen und für Sargeras’ Reihen zu rekrutieren. Der zweite
Held, Archimonde der Entweiher, sollte Sargeras’ riesige Armeen in den
Kampf gegen alle führen, die sich dem Willen des Titanen widersetzten.



Kil’jaeden machte als Erstes die vampirischen
Schreckensfürsten zu willfährigen Sklaven seiner schrecklichen Macht.
Die Schreckensfürsten dienten im ganzen Universum als seine persönlichen
Agenten und fanden Gefallen daran, für ihren Meister primitive Völker
zu finden, zu verderben und in die eigenen Reihen aufzunehmen. Der Erste
unter den Schreckensfürsten war Tichondrius der Verfinsterer.
Tichondrius diente Kil’jaeden als perfekter Soldat und willigte ein,
Sargeras’ brennende Willenskraft in die finstersten Winkel des
Universums zu bringen.




Der mächtige Archimonde schickte auch eigene Agenten aus. In der
Hoffnung, eine Elitetruppe zu bilden, die die Schöpfung allen Lebens
zunichte machen konnte, wandte sich Archimonde an die abgrundtief bösen
Schmerzensfürsten und deren barbarischen Anführer Mannoroth den
Zerstörer.



Als Sargeras sah, dass seine Armeen aufgestellt und bereit
waren, seinen Befehlen zu folgen, führte er seine wilden Truppen in die
Weite des Großen Dunkels. Seine wachsende Armee nannte er die Brennende
Legion. Bis auf den heutigen Tag ist nicht bekannt, wie viele Welten auf
ihrem unheiligen Kreuzzug durch das Universum verzehrt und
niedergebrannt wurden.


Achievement Counter (End Cataclysm): 1271 / 1402 (90%) - 13595 :rank9:
Achievement Counter (Mists of Pandaria): 1634 / 2057 (79%) - 17195 :rank9:
Achievement Counter (Warlords of Draenor): 2236 / 2511 (89%) - 21920 :rank9:
Levelcounter: 62 to go

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Kopareo[SotD]« (13.01.2011, 08:51)


Kopareo[SotD]

SotD Gründer

Beiträge: 8 709

Vorname: Lukas

WoW Name: Kopareo

WoW Klasse: Krieger

  • Nachricht senden

2

13.01.2011, 08:44

Platzhalter


Achievement Counter (End Cataclysm): 1271 / 1402 (90%) - 13595 :rank9:
Achievement Counter (Mists of Pandaria): 1634 / 2057 (79%) - 17195 :rank9:
Achievement Counter (Warlords of Draenor): 2236 / 2511 (89%) - 21920 :rank9:
Levelcounter: 62 to go

Kopareo[SotD]

SotD Gründer

Beiträge: 8 709

Vorname: Lukas

WoW Name: Kopareo

WoW Klasse: Krieger

  • Nachricht senden

3

13.01.2011, 08:45

Ja ich brauch halt so viele Platzhalter, das ist kein Spamming :D

Toll man kann keine weiteren Beiträge machen -.-

Bitte noch nix Posten hier, muss sonst gelöscht werden :P


Achievement Counter (End Cataclysm): 1271 / 1402 (90%) - 13595 :rank9:
Achievement Counter (Mists of Pandaria): 1634 / 2057 (79%) - 17195 :rank9:
Achievement Counter (Warlords of Draenor): 2236 / 2511 (89%) - 21920 :rank9:
Levelcounter: 62 to go

Beiträge: 752

Vorname: Tim

WoW Name: Rustyspoon

WoW Klasse: Hexenmeister

  • Nachricht senden

4

13.01.2011, 08:51

*lösch mich*

Kopareo[SotD]

SotD Gründer

Beiträge: 8 709

Vorname: Lukas

WoW Name: Kopareo

WoW Klasse: Krieger

  • Nachricht senden

5

13.01.2011, 08:53

Und damit hast du bewiesen das du den IQ eines stücks Toastbroat besitzt, danke dir -.-


Achievement Counter (End Cataclysm): 1271 / 1402 (90%) - 13595 :rank9:
Achievement Counter (Mists of Pandaria): 1634 / 2057 (79%) - 17195 :rank9:
Achievement Counter (Warlords of Draenor): 2236 / 2511 (89%) - 21920 :rank9:
Levelcounter: 62 to go

Beiträge: 752

Vorname: Tim

WoW Name: Rustyspoon

WoW Klasse: Hexenmeister

  • Nachricht senden

6

13.01.2011, 08:54

hey, beleidige nicht das Toast!

edit:
ist das nicht son bisschen die wc3 storry?

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Rustyspoon[SotD]« (13.01.2011, 10:11)


Ähnliche Themen

Social Bookmarks