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Erlýcs

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07.02.2006, 15:47

Geschichte von Shadows of the Dark

Hallo Jungs

hab mir mal ein paar Gedanken geamcht und eine Geschichte über die Gründung und das weitere Bestehn von Shadows of the Dark verfasst :O.
Hier der Text:

Einst als das dunkle Portal geöffnet wurde und sich Scharen von Orcs über Azeroth ergossen, gab es Menschen, Gnome Zwerge und Nachtelfen, die bereit waren, für die Freiheit der Allianz ihr Leben zu lassen. Sie fanden sich zusammen in der Hauptstadt der Zwerge, das mächtige, in Stein gehauene, Ironforge.
Es waren Tausende und ein Verbund hätte sie nicht alle aufnehmen können. Deshalb wurde die Gilde erfunden, die mehreren Hundert Mitglieder Platz bieten sollte und tut. Eine dieser Gilden war Shadows of the Dark. Sie war eine kleine Gilde, aber herausragende Helden und Kämpfer zierten ihre Reihen. Sie leben noch immer nach dem Motto, dass sie sich am ersten Tag gegeben haben:“ Die Nacht wird euer Freund sein, der Tag jedoch euer Feind“.
Nach dieser Ersten Welle der Verderbnis und des Unglücks, die über Azeroth gefegt war, lösten sich manche Gilden auf, aber nicht so Shadows of the Dark. Dieser, aus edlen, und nun auch erfahren Recken bestehender Haufen, hatte sich im Laufe des ersten Krieges um Azeroth zu einer Verschworenen Gemeinschaft entwickelt. Sie schworen sich, dass sie zusammen bleiben würden, bis alles Elend und alles Schreckliche von Azeroth Boden getilgt sei.
Auch im zweiten Krieg, der um Azeroth geführt wurde, kämpften die Mitglieder von SotD wieder zusammen in vorderster Front. Einige ihrer Freunde fielen im Kampf, doch sie fielen in Ehre und für ihre Heimat, die sie verteidigt und geliebt haben. Noch heute gedenken wir ihnen und ihrer Heldentaten.
Doch auch nach dem zweiten Krieg wollte das Unglück und das Elend Azeroth noch immer nicht verschonen. Dunkle Fürsten sammelten jenseits des dunklen Portal, dem heutigen Outland, ihre Truppen um Azeroth nun endlich zu erobern und damit die Schmach der Orcs, vergessen zu machen. Zu dem Anführer dieser Truppen, die als brennende Legion in die Geschichtsbücher einging, wählten sie den Lich. Die Truppen waren vom Dämonen Kil´jeaden erschaffene Geißeln, die eine gewaltige Armee von Untoten waren. Doch wie sich später herausstellte war der Lich nur eine Marionette von Kil´jeaden, um die Geißeln auf die Auslöschung der Menschen vorzubereiten. Der Dämon und sein sterblicher Diener Kel´Thuzad fassten den Plan, eine schreckliche Seuche in den Länder der Menschen ausbrechen zu lassen, um neue Untote für die brennende Legion zu erhalten.
Doch die Menschen unter Uther Lightbringer stellten sich der drohenden Gefahr und versuchten das Ausbreiten der Seuche zu verhindern, doch es wollte ihnen nicht gelingen. Selbst der einzige Sohn des Königs, Prinz Arthas gelang es nicht, die Seuche aufzuhalten, obwohl er es schaffte, mit vielen Recken, darunter auch einige SotD´er, Kel´Thuzad zu töten.
In seiner Wut griff er zu immer Extremeren Maßnahmen, um die Seuche zu vernichten. Schließlich warnten Uther Arthas, das er im Begriff war, seine Menschlichkeit aufzugeben. Doch Arthas Entschlossenheit und seine Furcht wurden ihm zum Verhängnis. Er hatte die Spur der Seuche bis ins Arktische Northend verfolgt, als er in eine Falle des Lichkönigs tappte und die verfluchte Runenklinge Frostmourne an sich nahm. Sie verlieh ihm unendliche Macht, raubte ihm aber Seele und so wurde er zum größten Todesritter des Lichs und zum größten Feind der Menschen. Er tötete Uther und seine Vater, den König Terenas und überrannte ganz Lordaeron.
Ihm laufe der Zeit mussten die Mitglieder von Shadows of the Dark mit Ansehen, wie der Sonnenbrunnen von Quel´Thalas fiel und der Dämon Archimodes auf die Welt zurückkehrte.
Doch dann sahen die Menschen, Zwerge Gnome und Nachtelfen eine Chance, die ihnen vom letzten Wächter Medivh, der als Prophet erschien, auf wundersame Weise aus dem Jenseits zurückgekehrt war und sich nun von seinen Sünden rein zu waschen, erläutert wurde, die brennende Legion zu besiegen. Sie mussten sich mit der Horde zu einer noch Größeren Allianz zusammenschließen um gemeinsam die brennende Legion zu besiegen.
Mit dieser großen Allianz gelang es den Menschen endlich, der brennenden Legion einen entscheiden Schlag zu versetzen und sie fürs erste zu vernichten, jedoch mussten die Elfen ihre Unsterblichkeit, die ihnen durch den Weltbaum Hyjal verliehen war, aufgeben, da dieser zerstört wurde.
In diesem letzten Krieg und der entscheidenden letzten Schlacht fielen viele edle Kämpfer aus den Reihen von SotD´er, die wie ihre Vorfahren für das Wohl ihres Vaterlandes gestorben waren, während sie Gnomeregan, Ironforge, Darnassus und Stormwind gegen die brennende Legion verteidigten. Auch ihnen gedenken wir jedes Jahr und feiern ihre Heldentat und das, wofür sie ihr Leben ließen.
Heute sind wir nur noch ein paar wenige, die, wie unsere Väter und Großväter, den Schur geleistet haben, unser Vaterland zu verteidigen und alles Unglück aus Azeroth zu tilgen. Wir alle folgen den Befehlen und Anweisungen unseres 11. Großmeisters Kopareo, einem zähen Krieger von großer Ausdauer und großer Stärke.
Doch der Lichkönig lebt nun ihm Körper Arthas. Er und sein General des Vertrauens Kel´Thuzad bauen die brennende Legion neu auf, um einen erneuten Versuch zu unternehmen, Azeroth zu unterwerfen.
Die SotD´er haben also ihre Aufgabe noch nicht erfüllt und kämpfen weiter gegen das Unheil, dass der Welt Azeroth´s droht.

[SIZE=7]Quellen: Warcraft I, Warcraft II, Warcraft III und WorldofWarcraft[/SIZE]

Gruß Ingo
Finde etwas für dass es sich zu leben lohnt und halte es fest,
denn in dieser traurigen Welt gibt es fast nichts mehr dergleichen.

Wenn man das kleinste Licht anzündet,
wird die Dunkelheit heller;
aber nicht, wenn man sie verflucht.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Erlýcs« (22.08.2006, 14:16)


Jogi

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07.02.2006, 16:00

klinkt ja cool wie aus einem PhatasyBuch
so was müsste man auch für den D2 bereich machen ;)
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Erlýcs

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3

07.02.2006, 17:24

Naja hab D2 noch nie gezockt, deswegen könnte es schwierig werden, so eine Geschichte zu schreiben^^.
Finde etwas für dass es sich zu leben lohnt und halte es fest,
denn in dieser traurigen Welt gibt es fast nichts mehr dergleichen.

Wenn man das kleinste Licht anzündet,
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Erlýcs

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22.08.2006, 14:17

*UPDATE*

P.S. mir war langweilig :D
Finde etwas für dass es sich zu leben lohnt und halte es fest,
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